1. Der Vondelpark ist ein wunderhübscher Park mit Wasserfontänen und Pavillons. M. und ich haben hier gepicknickt und dabei Besuch von Blesshühnern und Enten bekommen, die um Essen gebettelt haben. Wegen der schädlichen Hefe im Essen haben wir uns damit zurückgehalten, ihnen etwas abzugeben. Sogar grüne Papageien haben wir beobachten können, die durch die Baumwipfel geflogen sind (Wir haben vermutet, dass sie wie in anderen Städten aus dem Zoo ausgebrochen sind und sich nun vermehrt haben).
2. Es lohnt sich, über den Blumenmarkt im Zentrum von Amsterdam zu schlendern. Wenn man Verwandten eine Freude machen möchte, lassen sich hier die unterschiedlichsten Variationen von Blumenzwiebeln und Tulpen in knalligen Farben finden.
3. Es gibt ein Rotlichtviertel in Amsterdam, in das auch eine Gracht eingebettet ist und das bei Einbruch der Dunkelheit sehr, sehr voll ist. Nach Clubs zum Feiern habe ich allerdings vergeblich Ausschau gehalten- es reiht sich ein Laufhaus nach dem anderen in der Straße und die Prostituierten stellen sich in den Schaufenstern öffentlich zur Schau. Der Schwerpunkt liegt in diesem Viertel somit nicht auf der Partyszene.4. Natürlich ist Amsterdam auch für seine Coffeeshops bekannt, da Cannabis hier legal erworben und konsumiert werden darf. M. und ich entdeckten in den Schaufenstern besagter Coffeeshops verschiedenste Produkte, die mit der Cannabis-Pflanze bedruckt waren, und sogar "Space-Cookies", Muffins mit Cannabis-Füllung.
5. Bei Nacht sehen die Brückenbögen, an denen Lichter montiert sind, wunderschön aus, wenn sich das Licht im Wasser spiegelt. M. und ich sind einmal bei Dunkelheit die Grachten entlang spaziert, was sich absolut gelohnt hat.

















