Mein Freund M. und ich fuhren diesen Monat gemeinsam in die Niederlanden, um dort unseren Urlaub in Amsterdam zu verbringen. Die Stadt mit den Grachten, den windschiefen Fachwerkhäusern und bunten Fahrrädern, von denen es mehr als Einwohner/innen gibt, hat mich so sehr begeistert, dass ich mich entschieden habe, auch hierüber ein paar Blogeinträge zu verfassen. Amsterdam ist von Deutschland aus gut erreichbar und hat einiges zu bieten, weshalb die Stadt einen Trip absolut wert ist.
Per Zug reisten wir in die Stadt und checkten in dem Hotel ein, das direkt am Vondelpark liegt- einer hübschen Parkanlage voller Wasserfontänen, Pavillons und Wiesenflächen zum Ausspannen. Dort sollten wir die Tage darauf noch picknicken.
Nachdem wir unser Gepäck abgeliefert hatten, spazierten wir an den Grachten entlang, die sich durch das ganze Zentrum Amsterdams ziehen.
Dabei kamen uns fast genauso viele Fahrradfahrer/innen wie Fußgänger/innen entgegen. Zudem fiel uns auf, dass auf Fahrradwege offenbar viel Wert gelegt wurde, und mussten uns zwischen den Autos, Fahrrädern und zahlreichen Fußgänger/innen orientieren.
Es machte Spaß, sich ein wenig in den belebten Gassen zu verlaufen, die kleinen bunten Läden zu entdecken und alle paar Kreuzungen über eine Brücke zu laufen. Bei den Fachwerkhäusern bekam man den Eindruck, dass manche so schief waren, dass sie sich über den schmalen Gassen fast berührten. M. versuchte, dies auf Fotos festzuhalten, was sich jedoch als schwierig herausstellte.Während wir durchs Zentrum spazierten, stießen wir auch auf den Bloemenmarkt, einer Gasse voll mit Blumenhändlern, die in Stadt sehr beliebt ist. Ein Stand, dessen Decken voll mit frischen und pastellfarbenen Blumen behängt war, gab ein schönes Bild ab und gefiel mir besonders. Amsterdam und Blumen- das hängt für mich einfach zusammen, da in der Stadt viel Wert auf bunte Bepflanzung gelegt wird. Fast an jeder Brücke im Zentrum hingen Blumenhängen an der Brüstung. Sogar die Hausboote, die wir während des Trips sahen, waren oftmals über und über bepflanzt.
Schon am ersten Tag konnten M. und ich zu Fuß die Stadt ausgiebig entdecken.
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