Die Zeit reichte , um uns am nächsten Morgen ein wenig auf dem Gelände des Opernhaus in Oslo umzusehen. Was uns am meisten beeindruckte, war der Sonnenaufgang hinter dem Opernhaus. F. war den vorherigen Sommer schon dort gewesen, wobei sie auch ihre Liebe zu Norwegen im Allgemeinen entdeckt hatte, und freute sich nun, das Ganze noch einmal im Winter bei Schnee zu erleben. Nun sah das Ganze aus wie eine futuristische Eisscholle.
Wir spazierten noch ein wenig am Hafen und in der Umgebung herum, sahen ein paar Passagieren dabei zu, wie sie Möwen und Enten fütterten, danach wärmten wir uns wieder ein wenig in unserem Hotelzimmer aus.
Ich war dankbar dafür, einen Eindruck von der norwegischen Hauptstadt bekommen und dabei direkt ihr Wahrzeichen kennen gelernt zu haben. Auf die Magie der Natur, die Nordnorwegen nachgesagt wurde, war ich nun erst recht gespannt.


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