Sonntag, 11. März 2018

Heimweg

Vor wenigen Tagen verabschiedeten A. und ich uns morgen von unseren Mitreisenden, um uns auf dem Weg zum Flughafen in Accra zu begeben. H. blieb noch einige Wochen länger als wir in Ghana, um erneut Volunteering in einem Waisenhaus zu absolvieren.

Von zuhause hatte ich zahlreiche Nachrichten erhalten, dass während meiner Abwesenheit tiefer Schnee lag und Minusgrade herrschten, während ich bei über dreißig Grad in der Sonne lag.
Nun sollten wir vom Sommer in den Winter zurückfliegen, doch ich freute mich unglaublich. Auf meine WG, in der ich ein richtges Bett mit Matratze besitze, ein Badezimmer mit Dusche zum Abschließen und fließendes Wasser, um sich jederzeit die Hände waschen zu können.

Spätestens, nachdem ich in Ghana war, kann ich sagen, dass das Leben in Deutschland Luxus ist. Ich bin so aufgewachsen, dass ich immer genug zu essen hatte, dass ich einen Kleiderschrank voller Klamotten habe, vor dem ich jeden Morgen erneut entscheiden kann, was ich anziehen möchte, und dass ich eine Schulbildung erhalten habe, dank der ich eine Vielzahl an Möglichkeiten habe, wie ich mein Leben leben kann.

In Deutschland erscheint das selbstverständlich, weltweit gesehen ist es jedoch die Seltenheit. Obwohl viele Menschen in Ghana so wenig haben, sind sie unglaublich großzügig im Geben. Das habe ich auch bemerkt, als ich an all den verschiedenen Orten auf der Reise als Gast aufgenommen und reich bewirtet wurde. Die Freunde und Bekannte von H. kannten mich kaum und doch haben sie mir einen Schlafplatz geboten und mich herzlich willkommen geheißen. Für H. ist das auch ein Aspekt, den sie an diesem Land so sehr liebt.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich dieses Land mit seiner Kultur kennen lernen durfte, auch von einer authentischen Seite statt ausschließlich der touristischen, dank der vielen Kontakte vor Ort. Ebenso danke ich A. und H. dafür, dass sie mit mir dieses Abenteuer angetreten haben. Wir haben uns die drei Wochen lang sehr gut verstanden, obwohl manche Situationen durchaus stressig waren und Streitpotenzial geboten hätten.

Wie in diesem Blog wohl mehr als einmal deutlich geworden ist, liebe ich es, andere Orte kennen zu lernen, und dann voller Erinnerungen nachhause zurückzukehren, mit dem Gefühl, wieder anzukommen und von seinen Lieben empfangen zu werden.
Als ich in die WG zurückkam, stand auf meinem Schminktisch (den ich von nun auch wieder nutzen kann), ein wunderschöner Strauß pinker Tulpen. Da wusste ich, ich bin wieder zuhause.

Die Menschen in Ghana

Während meiner Reise durch Ghana habe ich viele neue Orte entdeckt, wie den Dschungel, wunderschöne Strände, trubelige Städte und abgelegene Dörfer, scharfes Essen gekostet und sonst eine Menge erlebt.
Worüber ich jedoch ebenso viel in Erfahrung gebracht habe, sind die Menschen, die dort leben. Durch H.'s weit verstreute Kontakte in diesem Land haben A. und ich auch viele neue Menschen kennen gelernt. Darunter waren wirklich freundliche, offenherzige und großzügige Menschen.
Vor allem uns weißen Mädels gegenüber waren sie sehr neugierig, sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen.

Allgemein ist es jedoch so in Ghana, dass die Menschen ein anderes Verständnis von Distanz haben. Bei mir zuhause halten Menschen, besonders gegenüber Fremden, immer einen gewissen höflichen Abstand. In Ghana ist es so, dass einem überall hallo gesagt wird und einem die Hände geschüttelt werden, auf der Straße, auf dem Markt oder am Strand. Das kann einen zunächst etwas irritieren, wenn man es von zuhause gewohnt ist, dass man vorbei laufende Menschen nicht einfach anspricht.

Zudem kommt es manchmal vor, wenn man als weiße, junge Frau in Ghana unterwegs ist, dass man von Männern, mit denen man bisher nur wenige Worte gewechselt hat, gefragt wird, ob sie einen heiraten könnten. A. und ich dachten in solchen Fällen zuerst, wir hätten uns verhört, und lehnten schnell ab. Heiraten hat in diesem Land einen wesentlich höheren Stellenwert als in Deutschland, wie man sich vielleicht schon denken kann.

Dazu wurden wir ständig von jedem nach unseren Namen gefragt und ich dazu auf mein Sonnentattoo angesprochen, das hier offenbar auch für viel Aufmerksamkeit sorgte. Als ich den Kindern in Bechem erklärte, dass das Bild auf meiner Haut ein Tattoo sei, wandten sie sich an A. mit der Frage, wo denn ihr Tattoo sei. Daraufhin musste sie ihnen erklären, dass sie keines besitzt.

Ich habe auch festgestellt, dass die Menschen in Ghana generell entspannter sind in vielen Dingen. Ordnung, Zielstrebigkeit und Bürokratie sind da eher Phänomene, die ich von zuhause gewohnt bin. Der Bus fährt erst in drei Stunden ab? Dann wird in Ghana so lange gewartet und eventuell ein Mittagsschläfchen gehalten. Am Auto ist etwas kaputt? Dann wird es notfalls mit Klebeband wieder hingebogen. Der Strom fällt aus? Kochen kann man auch im Dunkeln. Gutes Essen braucht auch Zeit, ist zudem hier die Devise. Akribisch mit Pünktlichkeit ist hier auch keiner, aber das stört wohl kaum jemanden.

Während meiner Zeit in Ghana haben wir uns diesem entspannten Lebensstil auch gut angepasst, würde ich sagen. Und uns von der Entspanntheit der Menschen anstecken lassen, bei denen wir gewohnt haben.

Samstag, 10. März 2018

Exotische Früchte


Nachdem ich durch Asien gereist war, schwärmte ich davon, wie lecker die Früchte dort waren. Die besten Mangos hatte ich dort gegessen.
In Ghana war es nicht anders. Die Avocados waren mindestens doppelt so groß wie die, die ich aus deutschen Supermärkten kenne, und dazu sehr cremig. An allen Orten, zu denen A., H. und ich gelangten, gönnte ich mir fast täglich eine bunte Portion frischer Früchte, vorwiegend geschnittene Ananas und Mangos. In Deutschland finde ich Ananas oft zu faserig und sauer. In Ghana sind die Ananas dagegen sehr süß und saftig.

Daran, aus Kokosnüssen zu trinken, um sie anschließend auszulöffeln, fand ich auch großen Gefallen. Es stellte zuerst einen Akt für mich da, die Kokosmasse ohne Löffel aus der Schale zu pulen, doch die Einheimischen eilten mir sehr schnell zur Hilfe, als sie beobachteten, wie ich mich mit der aufgeschnittenen Kokosnuss abmühte. Offenbar bin ich Besteck zu sehr gewohnt. Von dem Jungen, dem ich die Kokosnuss abgekauft hatte, bekam ich ein Stück Kokosrinde, mit dem es besser klappte. Die Menschen waren zum Glück sehr hilfsbereit und so kam ich in jedem Fall in den Genuss, das Kokosfleisch aufzuessen.
Jedem, der in ein tropisches Land reist, kann ich nur empfehlen, einmal eine unbehandelte, nicht importierte Kokosnuss, frisch von der Palme, zu probieren.


Birthday on the Beach

Es ist nicht das erste Mal, dass ich meinen Geburtstag in einem anderen Land verbracht habe. Als ich siebzehn wurde, befand ich mich mit meiner Mutter auf Mallorca, wo zu dem Zeitpunkt frühlingshafte Temperaturen herrschten. In Ghana dagegen waren es jeden Tag ca. 30 Grad, ebenso an meinem Geburtstag. Mir gefiel der Gedanke, auf dem Asa Baako Festival zweiundzwanzig zu werden, noch dazu am Strand in einem sommerlichen Kleid, und dann zuhause noch eine zweite Feier mit meinen Lieben zu zelebrieren.

Schon um Mitternacht, als wir in den Geburtstag hereinfeierten, bekam ich ein "Happy-Birthday"-Ständchen und eine Kerze nach dem Anstoßen.
"Wie fühlst du dich mit zweiundzwanzig?", fragten meine Freundinnen mich. "Jetzt gerade ziemlich gut", erwiderte ich zufrieden. "Ich habe festgestellt, je älter ich werde, desto besser wird mein Leben."

Ich stand morgens als Erste auf, was während der Reise so gut wie nie vorgekommen war, und ging hinaus, mit dem Bedürfnis, mich zu waschen. Da mir der Weg zur Toilette am Strand gerade etwas zu lang war, suchte ich den Brunnen auf, der sich um die Hausecke befand. Tief in dem Brunnen schimmerte auch Wasser, doch dummerweise hatte ich keinen Eimer und blickte mich etwas ratlos und noch müde um. Just in dem Augenblick kam eine Frau mit einem Eimer und einer daran befestigten Schnur vorbei. Sie war so nett, Wasser für mich zu schöpfen, und ich bedankte mich. "Was für ein seltsamer Geburtstagsmorgen", dachte ich, als ich zum Zimmer zurückging, und war plötzlich hellwach. Mit der Zeit trudelten auch die ersten Glückwünsche aus der Heimat ein, wo gerade seit einigen Tagen tiefer Schnee lag.

Am Nachmittag spazierte unsere Truppe am Strand entlang und wagte sich dann noch ein Stück in den angrenzenden Dschungel, in dem es steil bergauf ging und auf dem Rückweg steil bergab. Begleitet wurden wir von ein paar Einheimischen, die Zuckerrohr auf dem Rücken trugen. Dass es Zuckerrohr war, wurde mir erst auf Nachfrage bewusst, denn erst hatte ich die Stäbe mit Bambus verwechselt. Einer der Zuckerrohr-Träger schnitzte mir auch ein Stück Zuckerrohr ab und sagte, ich könnte darauf herumkauen. Ich stellte fest, dass das Zeug viel süßer und weniger gesund schmeckt, als es aussieht. Als die Mädels und ich wieder am Strand lagen, holte ich mir von der Straße etwas Obst. Ein Junge, der beim Obststand stand, fragte mich auf Englisch, ob ich eine Prinzessin sei. Zur Erklärung: Ich trug an dem Tag eine goldene Haarkette. Ob er das nun ernsthaft glaubte, wusste ich nicht, jedenfalls fand ich es sehr niedlich.

Abends deutete A. zum nachtschwarzen Himmel, als wir zu den Bühnen vom Asa Baako Festival gingen, und ich erlebte den schönsten Anblick der Sterne, den ich je gehabt hatte. Der Himmel war übersät von den leuchtenden Punkten. Sogar die Milchstraße war deutlich zu sehen. Dieses Bild, das sich mir in der Dunkelheit so plötzlich offenbarte, werde ich so schnell nicht vergessen.

Wellenreiten


"Wenn wir nach Busua fahren", sagte ich, noch vor der Reise, zu A. und H. "Dann steht Surfen auf meiner To-Do-Liste!". Bereits in dem Video, das H. uns geschickt hatte, hatte ich gesehen, dass Wellenreiten dort offenbar eine beliebte Sportart war. "Klar", sagte H. "Ich kenn den Surflehrer, an den können wir uns wenden." H. kennt eine Menge Leute in diesem Land, was uns nicht selten auf der Reise sehr geholfen hat. Die Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

 A. sowie T. und N. waren auch mit dabei und teilten die gleiche Begeisterung dafür wie ich. Bisher hatte ich auf Sylt bei stürmischer See das Wellenreiten einmal als Jugendliche probiert, doch hatte es zu dem Zeitpunkt nie geschafft, aufzustehen. Das änderte sich nun in Ghana. Kofi, der Surflehrer, verordnete uns zuerst ein paar Trockenübungen auf dem Brett an Land und kurz darauf ging es ab in die Wellen. In Busua gibt es wunderschöne Wellen, die weiter draußen Tubes bilden, die erfahrene Surfer so lieben, und schäumend an den Strand rollen. Wieder und wieder fielen wir vom Brett und wurden von der Gischt fortgerissen. Doch irgendwann gelang es uns nach und nach, aufzustehen. Ich finde, wenn man das einmal geschafft und erlebt hat, stellt sich ein richtiger Flow ein. Danach gefiel mir das Surfen mehr denn je und ich wollte es erst recht schaffen, die Balance zu halten.

A. und ich haben festgestellt, dass wir erst nach dem Surfen merken, wie anstrengend es war. Während ich mich im Wasser befand, und immer wieder bäuchlings auf dem Surfbrett in die Wellen paddelte, dachte ich weder daran, wie spät es war noch daran, was ich gestern gemacht hatte oder woran ich später vielleicht noch denken musste. Die Zeit spielte keine Rolle mehr. Es gab einfach nur mich und den Ozean.
Wenn ich es schaffte, auf der Welle mitzugleiten, mich auf dem Brett hochzuziehen, zur Seite zu drehen und aufzustehen, um mit der Kraft des Wassers in Richtung Strand zu preschen, merkte ich, was für einen Spaß das Surfen brachte. Ein Highlight auf der Reise war es allemal. Am Tag vor der Abreise gingen wir vier ein letztes Mal mit den Brettern aufs Meer hinaus. Der Anblick wenig später, wie die Sonne hinter den Palmen am Strand versank und alles, auch uns Surferinnen, in ein goldenes Licht tauchte, war wunderschön.

Busua: Asa Baako

Als Highlight zum Schluss unserer Reise fuhren wir mit X., Lazy und B. nach Busua zum Asa Baako Festival. N. und T., die A. und ich die Tage zuvor in Cape Coast wiedergetroffen hatten, folgten im Trotro. Die verbleibenden Reisetage würden wir zu fünft in Busua verbringen.
Busua ist ein sehr kleines Dorf mit einer Straße parallel zum Strand, an der sich viele Imbisse befinden. Es zeichnet sich vor allem durch den Strand aus, der viel zu bieten hat: Hängematten zwischen den Palmen, verschiedenste Sportarten und Bootstouren. In dem Zeitraum unserer Anwesenheit war wegen des Asa Baako Festivals besonders viel los. Es fand praktisch von morgens bis abends Party statt.

Es waren wesentlich mehr unterschiedliche Nationen vertreten, als es in den anderen ghanaischen Orten der Fall gewesen war. Am Strand war den ganzen Tag Musik, wir konnten bei unserer Ankunft Surfer beobachten (Surfen stand übrigens auch auf meiner Bucket-List für Busua, dazu komme ich noch)  und jede Menge Menschen in Feierlaune waren an dem weißen Strand vorzufinden. Zudem gab es hier wunderschöne Wellen, in denen wir uns kurz nach unserer Ankunft abkühlten.

Bei der Unterkunft in der Nähe vom Strand war ich zuerst etwas enttäuscht, weil kein Bad vorzufinden war. Offenbar gingen die Leute hier in den Busch und geduscht wurde draußen in einem Beton-Gemäuer, das oben offen war. Nur dumm, dass die zugehörige Dusche abgeschlossen war und man uns keinen Schlüssel dazu gegeben hatte. Später lösten wir das Problem damit, dass wir die Duschen und Toiletten, die es am Strand gab, für wenige Cedis nutzten. Tagsüber verbrachten wir ohnehin fast die ganze Zeit am Strand, bis in den Abend hinein.

Abends gingen wir zu den Bühnen und Standorten, an denen die Musik lief, um unter dem Sternenhimmel zu tanzen oder setzten uns in den Sand, um aufs in Mondlicht getauchte Meer zu blicken. Das, was an Musik lief, war nicht immer unser Geschmack. Dies war auch ein Grund, weshalb wir uns ziemlich zeitig von der Dschungelparty, von der H. das letzte Mal so begeistert gewesen war, zurückzogen. An sich fand ich das Event, zwischen Palmen und Lichterketten, wenige Schritte vom Strand entfernt, ziemlich besonders, doch letztendlich begaben wir uns lieber zum Lagerfeuer am Strandabschnitt daneben.
Wenn es uns zu trubelig wurde am Strand mit den vielen feiernden Menschen, machten wir uns auf dem Weg zu unserem Zimmer.

Nachdem wir so viel durch Ghana gereist waren und eine Menge unterschiedlicher Eindrücke gewonnen hatten, fühlte ich mich in Busua endlich angekommen. Es war unsere letzte Etappe, an der einfach nur gefeiert wurde (auch mein Geburstag) und wo wir etwas länger bleiben konnten. Manchmal lag ich einfach nur in der Hängematte am Strand, und versuchte, die ganzen Eindrücke von davor zu verarbeiten. Busua war einer der Orte in Ghana, an denen ich mich am wohlsten fühlte.

Hafenstädtchen El Mina

A. und ich nutzen einen weiteren Tag in Cape Coast, während H. sich noch immer in Accra befand, um in das benachbarte Städchen El Mina zu fahren. In H.'s Reiseführer, den sie in X.'s Wohnung gelassen hatte, konnte ich lesen, dass der Ort sich neben der Sklavenburg, dem so genannten "Castle" von El Mina, durch die vielen Fischerboote auszeichnete
Das Taxi fuhr uns direkt am Meer entlang dorthin und wir konnten schon aus der Ferne das geschäftige Treiben am Hafen erkennen. Von einer der Brücken aus hatten wir einen guten Blick auf die ganzen bunten Holzboote und die Menschen, die sich am Ufer an den Verkaufsständen tummelten.

Die Sklavenburg stand auf einem Hügel, ein Zeugnis aus grauer Vorzeit, in der Menschen auf ihre Hautfarbe reduziert und auf schlimmste Weise misshandelt wurden. Meine Lieben zuhause fragten mich, ob die Ghanaer nicht etwas Negatives mit dem Castle verbinden müssten. Vor Ort kam es mir jedenfalls nicht so vor. Ich hatte eher den Eindruck, dass die Einheimischen es als Kulturerbe wahrnehmen, als historisch wertvolles Denkmal. Für sie gehört es zu El Mina dazu.

Vor dem Castle sprachen mich und A. auch wieder einige Einheimische vor und fragten uns neugierig, wer wir seien. So war es bisher immer gewesen in Ghana, die Menschen waren sehr herzlich und sehr interessiert, egal, wo wir hinkamen. 
Mittags verbrachte ich ein wenig Zeit am Steinstrand in der Sonne und schrieb mein Tagebuch (Es enthielt Notizen, die ich nun in meinen Reiseblog mit einbauen kann). Einer der Männer, die wir vor dem Castle getroffen hatten und der sich mir als Kofi (das bedeutet Freitag) vorgestellt hatte, gesellte sich zu mir. Er schenkte mir eine Muschel, auf der stand: "To my German Sis. Fabienne from Kofi. Have a nice day at Elmina Castle". Auf der Innenseite der Muschel war seine Mailadresse zu finden. Über diese kreative Idee musste ich ziemlich schmunzeln.