Einen schöneren Ort in Hongkong zum Wohnen
hätten wir wahrscheinlich nicht finden können: Lantau Island. Dort haben M. und L., Bekannte von meiner Familie, ein Haus, in dem K. und ich unterkommen durften.
Der Strand, der sich gegenüber vom Haus befindet, ist wunderschön und lässt mich nach einem Trip durch die City zur Ruhe kommen. Zudem ist die Insel voller Hügel, die bewaldet und von Pflanzen bewachsen sind. Auf einem davon hat Giant Buddha, die weltweit größte Buddhastatue aus Kupfer, seinen Platz. Als K. und ich aus dem Bus steigen, sehen wir ihn schon, wie er erhaben und mit gütigem Gesichtsausdruck übers Land blickt. Im Inneren des Buddhas können K. und ich Blumen aus Kristall bewundern, die angeblich aus den Knochen der verstorbenen Mönche entstanden sind. Etwas, das besonders K. sehr faszinierend findet, als wir vor der Glaswand stehen, um den Schatz zu betrachten.
Draußen treffen wir auf eine braune Kuh, die wie selbstverständlich über den Platz zwischen Buddha und den Tempeln schreitet. Das ist etwas, was ich auf Lantau Island inzwischen schon häufig gesehen habe: Freilaufende Kühe. Am Strand, auf der Straße, an der Bushaltestelle, im Gebüsch. Das scheint hier üblich zu sein.
Lantau Island ist der perfekte Ausgleich zum pulsierenden Zentrum von Hongkong, finde ich, und bietet an sich einen wunderschönen Platz direkt an dieser Stadt.



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