Im Nachhinein kann ich sagen: Es war eine gute Entscheidung, die Reise zu machen. Sie war ein
großer Traum von mir, der wahr geworden ist. In den fünf Wochen habe ich eine Menge gesehen und erlebt, sodass sie zu einigen der schönsten meines Lebens wurden. Dabei habe ich festgestellt: Reisen erweitert tatsächlich den Horizont! Ich weiß jetzt, dass es noch andere schöne Orte auf dieser Welt gibt. Mehr noch, ich habe diese schönen Orte mit eigenen Augen gesehen statt nur im Reisekatalog oder im Internet.
Die Gedanken daran machen mich jetzt noch glücklich, wenn ich zum Beispiel an die riesigen Schmetterlinge auf Koh Yao Noi denke, oder daran, wie ich zwischen den Wolkenkratzern in Singapur gepicknickt habe. Ich habe in diesen fünf Wochen ein Gefühl der Freiheit erlebt, das mir sehr gut getan hat, wie ich nun feststellen kann. Jeden Tag habe ich Neues gesehen und erlebt. Dass wir manchmal die Nacht, ohne wirklich zu schlafen, am Flughafen verbringen mussten oder manchmal nur kaltes Wasser zur Verfügung hatten, wurde dann komplett zur Nebensache. Es war eine tolle Zeit, die ich nie vergessen werde. Sobald ich zuhause war, habe ich mir Unmengen von Fotos ausgedruckt, von denen ich einige in meinen Zirkuswagen gehängt habe. Jedes Mal, wenn ich dorthin schaue, zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht.
































