Samstag, 6. April 2019

Staten Island Ferry

Über den Fluss fahren einige Fähren, besonders zwischen Manhattan und den umliegenden Orten. Auch von unserer Airbnb-Unterkunft New Jersey aus, wie L. und ich an unserem zweiten Tag in New York feststellten. Der Himmel war strahlend blau und die Sonne schien hell, jedoch kam leider kein Bus in Sicht, mit dem wir in New York City hereinfahren konnten.
L. schaltete daraufhin Google Maps ein und lotste mich damit durch New Jersey, bis wir unerwarteterweise an einem Pier ankamen, an dem uns eine Fähre nach Manhattan bringen konnte. Der Pier und kurze Zeit später auch die Fenster der Fähre boten einen fantastischen Anblick auf die Skyline Manhattans - diesmal von der anderen Seite als von der Brooklyn Bridge aus. "Eigentlich ist es gar nicht so schlecht, dass der Bus nicht so gekommen ist", stellte ich fest. "Sonst hätten wir das hier gar nicht gesehen.


Noch am selben Tag sollten wir die Skyline vom Fluss aus beobachten können, vom Staten Island Ferry aus, einer Fähre, die Manhattan mit Staten Island verband. Die Fähre, die von Einheimischen vorwiegend dazu genutzt wird, nach Staten Island zu pendeln und somit nicht ausschließlich für Touristen gedacht ist, war ziemlich voll. Doch nicht alle drängten sich ans Fenster, um hinauszublicken, wie wir. L. und ich standen an der großen Glasfront der Fähre warteten gespannt, dass die Freiheitsstatue in unser Sichtfeld rückte. Majestätisch stand sie auf einem Steinblock, die Feuerfackel in die Höhe erhoben. Von der Fähre aus hatten wir eine ideale Aussicht.

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