Meine Laune sank mit den Stunden immer mehr, angesichts der lärmenden, von Rauchschwaden durchzogenen Halle, in der es auch keine oder kaum Sitzplätze gab. Unsere Fähre schien sich massiv zu verspäten.
Unser Boarding fand letztendlich erst weit nach Mitternacht statt und als die Fähre ablegte, graute bereits der nächste Morgen. Zu unserem Glück holte die Fähre die verlorene Zeit wieder ein, sodass wir am Nachmittag dennoch wie geplant Palermo erreichten.
Auch wenn ich in dem Moment sehr erschöpft war angesichts der Rückfahrt und es einiges an Herausforderungen in den beiden Wochen davor zu bewältigen gab, war ich in dem Moment dankbar. Dankbar dafür, die Gewürze, die weißen Gassen, die bunten Türen und die Farben von Tunesien kennen gelernt zu haben.


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